persönliche entwicklung
positionierungen in konflikten
krisen und konflikte führen im familien- oder freundeskreis, am arbeitsplatz oder in der gesellschaft zu grosser unsicherheit, unzufriedenheit, angst und mitunter sogar zu gewalt. der gemeinsame nenner von krisen und konflikten ist die starke emotionale beteiligung:
begründete und irrationale ängste und befürchtungen vor drohenden eskalationen, trennungen und gewalt ebenso wie vor resignation und ausweglosigkeit.
auch im coaching, in der organisationsberatung und supervision sind krisen und konflikte eine zentrale herausforderung - sowohl für die betroffenen personen, teams und gruppen selbst wie auch für die (weitere) zusammenarbeit mit der beraterin, dem coach, der mediatorin, dem supervisor.
die grundhaltung der beratenden, ihre eigene präsenz und handlungssicherheit ist prägnant bedeutsam für das professionelle steuern von konflikten. diese ist geprägt von den eigenen konflikterfahrungen und den darin erworbenen strategien.
ziele
- eigene konflikterfahrungen erinnern, beschreiben, analysieren
- eigene konfliktbezogene strategien erkennen, hinterfragen, auf den beruflichen nutzen hin prüfen
- neue positionierungen in konflikten erarbeiten und erproben
- differenzierte optionen und steuerungsstrategien für die persönlichen möglichkeiten und grenzen im managen von konflikten und krisen kennen und nutzen
inhalte
- reflexion persönlicher konflikterfahrungen
- reflexion persönlicher konfliktstrategien
- reflexion der wirkung der persönlicher steuerungsstrategien in beruflichen rollen und kontexten
- entwickeln neuer optionen von positionierung und steuerung
- eigene möglichkeiten und grenzen professionellen handelns in konflikten und krisen präzisiern
